Aktueller Stand - gesamt (07.09.2017)

Objekt       Art   
Standort Überschuss / Unterdeckung (mtl.)
1 1-Zi-Ap. München +      36,87 Euro
2 2x 1-Zi-Ap. Nürnberg +     107,39 Euro      (ehemals 3 WE)
3 5-Zi-Altbau München +     143,39 Euo
4 2 MFH Rudolstadt + 1.639,20 Euro
5 MFH Leipzig  +   619,18 Euro
gesamt     + 2.527,90 Euro

Im Umkehrschluss bezahlen uns unsere Mieter monatlich nicht nur ca. 4.000 Euro unserer Darlehen ab, sondern generieren auch noch ca. 2.500 Euro Einkommen (Mietüberschuss vor Steuer). Wenn man bedenkt, dass einige Jahre intensives Beschäftigen mit der Materie hierfür ausgereicht haben und wie hart man sonst für einen solchen Verdienst arbeiten muss, sollte man sich ernsthaft überlegen, ob man eine Investition in "Betongold" nicht in Erwägung ziehen sollte. Ob es aufgrund der persönlichen Neigung und/oder der privaten und beruflichen Verhältnisse gleich auch in diesem Ausmaß sein kann oder muss, sei dahingestellt. Aber selbst wenn jeden Monat "nur" zwei schöne, passiv generierte Abendessen beim Italiener um die Ecke und eine sichere Wertanlage für später dabei "rausspringen", ist es in meinen Augen den Aufwand schon wert.

 

Es sollte bei solchen Investitionen jedoch immer miteinkalkuliert werden, dass z.B. ein Mieter auch ausziehen kann und wird, vielleicht nicht mehr zahlt oder eine Wohnung (z.B. wegen Renovierung) für ein paar Wochen oder Monate nicht bezogen werden kann. Aber auf lange Sicht gesehen sollten sich die eigenen Ausgaben für eine vermietete Wohnung mehr als rechnen.

 

Wenn man beispielsweise die o.g. Einnahmen auf unsere aktuelle Situation umlegt, werden mittlerweile das Darlehen unseres Hauses, die laufenden Kosten für die beiden Autos, sowie die anfallenden Großeinkäufe im Lebensmittelmarkt allein durch den Überschuss an passivem Einkommen generiert! Ein gutes Gefühl.

 

Steuer (alle Objekte gesamt):


2012:

Erhöhung / Reduktion: - 1.152 Euro  (- 1.004 +378 + 295 + 280 - 1.101)

Anmerkung: unsere gesamten Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (Anlage V) förderten eine Reduktion des zu versteuernden Einkommens um1.152 Euro zu Tage. Soweit so gut. Im Folgejahr wird es aber vermutlich nicht mehr so rosig aussehen, da die beiden MFH doch einen beträchtlichen Mietüberschuss und eine mehr als überdurchschnittliche Rendite generieren. Hier Abschreibungen im selben Maße dagegen zu halten, wird nicht möglich sein. Von daher stellen wir uns auf eine Steuernachzahlung ein. Hoffentlich nicht übermäßig hoch.

 

2013:

Erhöhung / Reduktion:   11.070 Euro

Anmerkung: unsere gesamten Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (Anlage V) förderten eine Erhöhung des zu versteuernden Einkommens um 11.070 Euro zu Tage. Da der Übergang Nutzen / Lasten der beiden MFH in Rudolstadt erst unterjährig statt fand, wird sich unser zu versteuerndes Einkommen im Jahr darauf noch deutlich erhöhen.

 

2014:

Erhöhung / Reduktion:   21.001 Euro

Anmerkung: unsere gesamten Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (Anlage V) förderten eine Erhöhung des zu versteuernden Einkommens um 21.001 Euro zu Tage. Unsere Nachzahlung fiel daher auch insgesamt sehr deutlich aus. Um ein Gefühl dafür zu bekommen: suchen Sie sich Ihren durchschnittlichen Steuersatz heraus und wenden diesen auf unsere Erhöhung des zu versteuerenden Einkommens durch die Einnahmen aus VV an.

 

2015:

Erhöhung / Reduktion:   15.320 Euro

Anmerkung: unsere gesamten Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (Anlage V) förderten eine Erhöhung des zu versteuernden Einkommens um 15.320 Euro zu Tage. Diese fiel geringer als im Vorjahr aus, da einige Reparaturen und geringfügige Renovierungen geltend gemacht werden konnten. Aber auch, da temporärer, partieller, Leerstand in den Häusern in Thüringen herrschte. Dieser ist seit Ende 2016 wieder behoben.

 

 

2016:

Anm.: Steuerklärung noch nicht erstellt

 

Hier wurde bereits investiert: