Review 2. Cashflow mit Immobilien - Treffen am 26.05.2016

Fast genau 1 Jahr nach dem ersten Treffen (25.05.2015) fand das zweite CmI-Treffen ebenfalls wieder im Nymphenburger Schlosspark in München statt.

Das Wetter war uns wohl gesonnen, sodass sich neben einem gemeinsamen Frühstück im Café des Museums Mensch & Natur auch ein enstpannter Spaziergang im Park sowie ein Biergartenbesuch mit einem kühlen Getränk unter Kastanienbäumen in der Schloßwirtschaft Schwaige förmlich aufdrängten.

 

Mich persönlich hat es sehr gefreut, dass bis auf den Felix alle Teilnehmer aus dem letzten Jahr wieder den Weg nach München gefunden haben - und natürlich dass noch einige neue hinzu gekommen sind. Den Felix hat es selbst aber wohl am meisten gewurmt, dass er vor der Küste Kroatiens schippern "musste", und somit nicht von seinen beiden erworbenen Immobilien des letzten Jahres berichten konnte.

 

Wie gehabt ging es die meiste Zeit wieder über die eigenen getätigten, wie geplanten, Investments und der Vergleich der eigenen Erfahrungen und Ansichten mit denen der anderen Teilenehmer dieses privaten workshops.

 

Eine Besonderheit unserer Zusammenkunft war bzw. ist mit Sicherheit, dass offen über alles gesprochen wird und auch fehlgeschlagenen Kalkulationen angesprochen werden. Dabei war es aber auch wieder schön mitzubekommen, dass sich im Regelfall relativ unspektakulär Lösungsmöglichkeiten ergeben und auch eintretenden Risikofaktoren gehandelt werden können.

 

Von den Immobilienstandorten der einzelnen Teilnehmer hätte es auch unterschiedlicher nicht sein können. Von Kufstein in Tirol über die übertragene Nießbrauchswohnung in München in den Stuttgarter Raum, über den Osten Deutschlands bis nach Bremen zeigen doch ein enormes Spektrum und viele Standorte an denen man seine Sache richtig machen kann bzw. konnte. Auch das Spektrum der Beruef konnte sich sehen lassen: Finanzbranche, Beamtentum (Finanzamt, auswärtiges Amt und Polizei), Studenten- und Angestelltentum waren eine interessante Mischung und ließen Diskussionen aus den verschiedensten Blickwinkeln zu.

 

Durch private Steuernachzahlungen aufgrund meiner Mieteinnahmen sowie einer Kooperation mit einem Bauträger mit Spezialisierung auf Denkmalschutzimmobilien war es mir ein Anliegen, auch auf den steuerlichen Aspekt einer Immobilieninvestition näher einzugehen. Mit der Abschreibemöglichkeit im Denkmalschutzbereich ist es selbst in prosperierenden Großstädten heutzutage noch möglich, von Beginn an bei einer Eigentumswohnung einen positiven Cashflow zu erzielen bzw. lästige Steuernachzahlungen zu vermeiden bzw. abzumildern.

 

Interessanterweise haben es wir Deutsche hier trotz aller Bürokratie steuerlich wie auch vermieterrechtlich doch noch besser als bspw. die Österreicher, wie Mario zu berichten wusste. Auch die Anekdote über die Kaufnebenkosten im Nachbarland wird einige von uns wohl immer noch zum Schmunzeln animieren.

 

Zum Abschluss möchte ich mich nochmals bei allen Teilnehmern - Waldemar, Johann, Zlatko, Roman, Toni, Alex und Mario - für die tolle und inspirierende Zeit bedanken! Das Treffen wird selbstverständlich wiederholt und ich hoffe, dass wir Investoren auch den Interessierten zur ersten eigenen Investition animieren konnten :-)

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Tobias (Mittwoch, 20 Juli 2016 17:26)

    Hallo Christian! Bezüglich denkmalgeschützte Immobilien kann ich dir noch als Empfehlung Thamm und Partner in Berlin nennen. Ich bin seit 2009 investiert und bekommen so sehr einfach meine Steuer runter. ;-) Die Rendite liegt bei über 8 %.

    Meine 3 MFH laufen sehr gut alle vermietet.

    Beste Grüße aus Bremen

    Tobias

  • #2

    Benjamin (Dienstag, 16 August 2016 11:31)

    Servus,

    klasse Bericht, hoffe, dass ich nächstes Jahr auch dabei sein und etwas bei den ein oder anderen Themen (Immobilien, Aktien-/Börsenhandel, usw.) beitragen kann.

    Liebe Grüße aus Gießen

    Benjamin